01.06.2017

19. Juni: "Wieviel Erinnerung braucht Demokratie?"

Eine Grundsatzrede von Bundestagspräsident Norbert Lammert

Auf Einladung der sechs Politikergedenkstiftungen des Bundes wird Bundestags­präsident Dr. Norbert Lammert eine Grundsatzrede zur Bedeutung der Erinnerung für die demokratische Kultur halten.

Anlass ist die Veröffentlichung des Sammelbandes "Erinnern an Demokratie in Deutschland", der die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Tagung der Politiker­gedenkstiftungen zur Demokratiegeschichte in Museen und Erinnerungsstätten der Bundesrepublik enthält.

Norbert Lammert hat  sich vielfach in geschichtspolitischen Fragen engagiert: Er hat sich z.B. mit Nachdruck für ein Einheits- und Freiheitsdenkmal in Berlin ausgesprochen. Auf seinen Vorschlag werden zwei Bundestagsliegenschaften in Berlin nach herausragenden Parlamentariern aus der Zeit vor und während der Weimarer Republik umbenannt: Matthias Erzberger und Otto Wels.

Die Veranstaltung findet statt
am Montag, den 19. Juni, um 18 Uhr
im Zeughauskino des Deutschen Historischen Museums,

Am Zeughaus 1-3, Berlin (Eingang Wasserseite).

Eine Teilnahme ist leider nicht mehr möglich, die Veranstaltung ist ausgebucht.

Dr. Norbert Lammert

Eine gemeinsame Veranstaltung der Politikergedenkstiftungen des Bundes