  | Bewahrung der Selbständigkeit der katholischen Kirche im preußisch-protestantisch dominierten Deutschen Reich und Vetretung der katholischen Interessen
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  | Breite Verankerung in allen sozialen Schichten durch kirchliche Organisationen, christliche Gewerkschaften sowie durch zahlreiche Zeitungen und Publikationsorgane
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  | Bedeutende Stellung in der politische Mitte während der Weimarer Republik; hohe Koalitionsfähigkeit mit allen Parteien
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  | 1919-1932 mit kurzen Unterbrechungen an allen Reichsregierungen vertreten
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  | Stellt fünf Reichskanzler: Konstantin Fehrenbach [1920-1921], Joseph Wirth [1921-1922], Wilhelm Marx [1923-1925/1926-1928], Heinrich Brüning [1930-1932] sowie den kurz nach seiner Ernennung ausgetretenen Franz von Papen [1932]
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  | Politische Ziele: Festigung der Republik, Sicherung des Verfassungstaats, Ausbau des Sozialstaats
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  | Ab Mitte 1920er Einflussgewinn des rechtsbürgerlichen Lagers
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  | Zustimmung zu Hitlers Ermächtigungsgesetz als letzter illusorischer Versuch, die Nationalsozialisten zu kontrollieren |