Hintergrund
September 1931

Wiederaufführung von „Im Westen nichts Neues“

Der Anti-Kriegsfilm „Im Westen nichts Neues“ darf seit dem 2. September 1931 in einer leicht gekürzten Fassung wieder in Deutschland gezeigt werden. Herausgeschnitten wurden drei Szenen, in denen Soldaten der Reichswehr aus Sicht der deutschen Zensoren besonders negativ dargestellt werden.

 
© Deutsches Filminstitut
Straßenbahn mit Filmwerbung und der Aufschrift „Verboten“

Der Film nach dem gleichnamigen Roman von Erich Maria Remarque war im Dezember 1930 nach heftigen Protesten der Nationalsozialisten nur eine Woche nach seiner Uraufführung verboten worden.




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