Hintergrund
November 1948

Spaltung des Berliner Magistrats

 
Otto Suhr, der Vorsteher der Berliner Stadtverordnetenversammlung, während einer Rede am 8. September 1948

Quelle: Dieses Bild stammt aus dem Artikel Otto Suhr aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation

Die Kommunisten nutzen die  sowjetische Blockade Berlins, um die politische Spaltung der Vier-Mächte-Stadt zu forcieren. Die Arbeit der zivilen Stadtregierung, des Magistrats,  wird durch  kommunistische Demonstranten immer wieder gestört, bis er schließlich seinen Sitz nach West-Berlin verlegt. Daraufhin erklären am 30. November 1948 die Vertreter der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) ihren Austritt und richten eine eigene Stadtverwaltung in Ost-Berlin ein. Der Sitz des westberliner Magistrats wird das Rathaus Schöneberg.



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