  | 1914 kurzer Fronteinsatz im Ersten Weltkrieg; Entlassung nach schwerer Verwundung
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  | 1915-1919 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften
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  | 1918 Eintritt in die SPD, Mitglied des Berliner Arbeiter- und Soldatenrates
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  | 1920 politischer Redakteur der sozialdemokratischen Zeitung „Schwäbische Tagwacht“ in Stuttgart
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  | 1924-1931 Abgeordneter im württembergischen Landtag
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  | 1930-1933 Mitglied des Reichstages, lautstarker Gegner der Nationalsozialisten
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  | 1933-1943 Internierung in verschiedenen Konzentrationslagern
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  | 1944 kurzzeitige Verhaftung nach dem Attentat vom 20. Juli
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  | 1945 Wiederaufbau der SPD in Hannover
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  | 1946-1952 Bundesparteivorsitzender der SPD
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  | 1946 Ablehnung jeglicher Zusammenarbeit mit der KPD in der Westzone und der SED in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ)
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  | 1949 gescheiterte Kandidatur für das Amt des Bundespräsidenten
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  | 1949-1952 Mitglied des Bundestages und Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion |