  | 1875 Zusammenschluss des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereines (von 1863) und der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (von 1869) in Gotha zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands
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  | 1890 Umbenennung in SPD
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  | Seit 1912 stärkste Fraktion im Reichstag
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  | 1917 Abspaltung der Kriegsgegner innerhalb der SPD-Fraktion und Gründung der Unabhängigen SPD (USPD), deren linker Flügel später in der KPD aufgeht und deren rechter Flügel sich wieder der SPD anschließt
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  | Die SPD zählt zu den Stützen der Weimarer Republik und stellt u. a. den ersten Reichspräsidenten und drei Reichskanzler
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  | März 1933 stimmt die Reichstagsfraktion der SPD als einzige gegen das Ermächtigungsgesetz Adolf Hitlers
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  | Juni 1933 Verbot der SPD
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  | 1945 Wiederbegründung in allen alliierten Besatzungszonen
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  | 1946 Zwangsvereinigung der SPD in der SBZ und in Ost-Berlin mit der KPD zur SED
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  | In Westdeutschland nachhaltige Prägung durch den Vorsitzenden Kurt Schumacher
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  | 1959 Godesberger Parteiprogramm: Streichung aller marxistischen Elemente aus dem Parteiprogramm und Befürwortung der sozialen Marktwirtschaft; Entwicklung zur Volkspartei
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  | 1989 neues Grundsatzprogramm (Berliner Programm): Forderung nach mehr sozialer Gerechtigkeit und einem ökologischen Umbau der Industriegesellschaft
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  | 1990 Vereinigung mit der (1989 wieder gegründeten) SPD der DDR
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  | Die SPD stellte bisher drei Bundeskanzler: Willy Brandt, Helmut Schmidt, Gerhard Schröder |