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Überblick
  | 1946-1949 führende politische Partei in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und 1949-1989 in der DDR
|   | Entstanden aus der Zwangsfusion der SPD in Ost-Berlin und mit der KPD in der SBZ
|   | Innere Krisen und Säuberungen nach dem Volksaufstand in der DDR vom 17.6.1953 und dem Ungarn-Aufstand von 1956
|   | 1972 nach dem Grundlagenvertrag mit der Bundesrepublik verschärfte "Abgrenzungspolitik" gegenüber dem Westen
|   | Ab 1982 Bekämpfung der "Friedensbewegung" im eigenen Lager
|   | Seit Mitte der 1980er Jahre Ablehnung der in der UdSSR durch Michail Gorbatschow eingeleiteten Reformen
|   | 1989 nach dem Fall der Berliner Mauer und dem Zusammenbruch der DDR aufgegangen in der PDS |
Struktur
  | leninistische Kaderpartei
|   | Grundlegung eines stalinistischen Systems in Staat und Gesellschaft der DDR; ähnliche Entwicklung wie die KPdSU: Stalinismus, Personenkult, oberflächliche Entstalinisierung nach 1956 |
Vorsitzende
  | Egon Krenz [1989]
|   | Erich Honecker [1971-1989]
|   | Walter Ulbricht [1950-1971]
|   | Otto Grotewohl und Wilhelm Pieck [1946-1954] |
Siehe auch
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