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Aufgabe Organisation der studentischen Protestbewegung
Mitglieder Bekannte Mitglieder: Helmut Schmidt, Ralf Dahrendorf, Rudi Dutschke, Bernd Rabehl, Ulrike Meinhof
Struktur Der SDS wurde als parteiunabhängiger, wenngleich zunächst SPD naher Studentenverband gegründet. Aus Protest gegen das Godesberger Programm der Sozialdemokraten wurde der SDS jedoch nach 1959 zum Sammelbecken der Neuen Linken in der Bundesrepublik. Ab Mitte der 60er Jahre entwickelte sich der SDS zur führenden Kraft in der Außerparlamentarischen Opposition (APO) und zeichnete sich u.a. durch den Widerstand gegen die Notstandsgesetze der Großen Koalition aus.
Tätigkeiten
  | 1946 Gründung des SDS in Hamburg
|   | 1970 Auflösung des SDS Bundesverbandes im März
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Siehe auch
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