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Vertragspartner Bundesrepublik, Großbritannien, Frankreich, USA
Ziel Das Petersberger Abkommen war der erste Schritt bei den Bemühungen der Regierung Adenauer um die Revision des Besatzungsstatuts
Vertragsgegenstand
  | Einstellung der Demontagen
|   | Eingliederung der Bundesrepublik in die europäische Gemeinschaft (Beitritt zum Europarat)
|   | Schrittweise Wiederaufnahme von Konsular- und Handelsbeziehungen mit anderen Ländern
|   | Aufnahme der Bundesrepublik in internationale Organisationen
|   | Verpflichtung der Bundesregierung, nach den Grundsätzen Freiheit, Toleranz und Menschlichkeit zu handeln und jegliches Wiederaufleben totalitärer Bestrebungen zu verhindern
|   | Akzeptanz der internationalen Kontrolle des Ruhrgebietes (Beitritt zum Ruhrabkommen)
|   | Genehmigung des Marshall-Plans
|   | Entflechtung der Kartelle
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Bedeutung Im Bundestag kam es zwischen Regierungskoalition und Opposition zu einer heftigen Auseinandersetzung über das Abkommen. Die SPD warf Adenauer vor, für geringfügige Zugeständnisse einen zu hohen Preis bezahlt zu haben. Im Verlauf der Debatte kam es zu einem Eklat, als Oppositionsführer Kurt Schumacher Adenauer als „Bundeskanzler der Alliierten“ bezeichnete
Siehe auch
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