| |
Vertragspartner Benelux-Länder, Dänemark, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Norwegen, Österreich, Schweden, Schweiz, Portugal, Türkei, USA, Westdeutschland
Ziel
  | Vermeidung der Ausbreitung des Kommunismus in Westeuropa
|   | Entwicklung von Demokratie und marktoffenen Ökonomien |
Vertragsgegenstand
  | Wirtschaftshilfeprogramm der USA für die europäischen Länder zur Behebung der Kriegsfolgen des Zweiten Weltkrieges
|   | Lieferungen von Rohstoffen und Waren sowie die Bereitstellung von großen Kapitalsummen zum Zwecke des Wiederaufbaus |
Bedeutung
  | Entscheidender Beitrag zum Wiederaufbau der Wirtschaft in den Ländern Westeuropas nach dem Zweiten Weltkrieg
|   | Wirtschaftliches Erstarken Europas im besonderen Interesse der amerikanischen Exportwirtschaft
|   | Politische Bedeutung: Teil der von den USA verfolgten Eindämmungspolitik, der sogenannten Truman-Doktrin, gegenüber der UdSSR
|   | Verstärkung der Bindung der europäischen Regierungen und Volkswirtschaften an die USA
|   | Ablehnung des Programms durch die UdSSR als „Instrument des Dollarimperialismus“ |
Siehe auch
|
|