  | Ab 1886 politisches Engagement in der sozialistischen Arbeiterbewegung Polens
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  | 1889 Flucht in die Schweiz; Studium der Philosophie, Geschichte, Politik, Ökonomie und Mathematik an der Universität Zürich
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  | 1893 Gründung der im Untergrund tätigen „Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Polens und Litauens“ (SDARP) zusammen mit Leo Jogiches
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  | 1897 Promotion
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  | 1898 Erhalt der deutschen Staatsbürgerschaft; Umzug nach Berlin; Eintritt in die SPD
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  | 1899 Beteiligung an der so genannten Revisionismus-Debatte in der SPD; Profilierung als Gegnerin der Revisionisten
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  | Ab 1907 Dozentin an der Parteihochschule der SPD in Berlin
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  | Ab 1910 Kampf gegen Nationalismus, Militarismus und Imperialismus
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  | 1914 nach Beginn des Ersten Weltkrieges Kampf gegen die Burgfriedenspolitik der SPD; Gründung der „Gruppe Internationale“, aus der 1916 der „Spartakusbund“ hervorgeht
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  | Januar 1915-November 1918 beinahe ununterbrochen wegen ihres antimilitaristischen Engagements im Gefängnis inhaftiert
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  | November 1918 nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis Herausgabe der Zeitung „Rote Fahne“ (zusammen mit Karl Liebknecht)
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  | 1. Januar 1919 Gründungsmitglied der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD), deren Programm sie überwiegend verfasst
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  | Januar 1919 Teilnahme am Aufstand des „Spartakusbundes“
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  | 15. Januar 1919 Verhaftung und Ermordung zusammen mit Karl Liebknecht durch Freikorpssoldaten im Gefolge des gescheiterten Spartakusaufstandes |