  | 1842-1847 Studium der Philologie, Theologie und Philosophie in Gießen, Berlin und Marburg. Starke Beeinflussung durch französische Frühsozialisten
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  | September 1848 Beteiligung am republikanischen Aufstand in Baden, kommt in Untersuchungshaft
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  | Mai 1849 Liebknecht schließt sich den Reichsverfassungskämpfen an. Nach deren gewaltsamer Niederlassung flieht er in die Schweiz, wo er Engels persönlich kennenlernt
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  | April 1950 Ausweisung aus der Schweiz, geht ins Exil nach London, wo er persönlichen Kontakt zu Marx und Engels pflegt
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  | 1862 Amnestie in Deutschland, Rückkehr nach Berlin
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  | 1863 Eintritt in ADAV, von dem er 1865 wegen preußenfeindlicher Haltung ausgeschlossen wird
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  | Ausweisung aus Berlin, Übersiedelung nach Leipzig, wo er August Bebels Bekanntschaft macht
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  | 1866 gründen Bebel und Liebknecht die Sächsische Landespartei, 1869 die Sozialdemokratische Arbeiterpartei (SDAP)
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  | 1871 Bebel und Liebknecht treten für die Pariser Kommune ein
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  | 1872 „Leipziger Hochverratsprozess“: Liebknecht wird zu zwei Jahren Festungshaft verurteilt
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  | 1874 Wahl in den Deutschen Reichstag
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  | 1875 Zusammenschluss von ADAV und SDAP zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAP) in Gotha („Gothaer Programm“), W. Liebknecht wird Redakteur von „Vorwärts“
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  | 1878-1890 Die Auswirkungen des „Sozialistengesetzes“ stärken W. Liebknechts innen- und außenpolitische Position als Sozialdemokrat
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  | 1891 Erfurter Parteitag: W. Liebknecht begründet das neue Parteiprogramm der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD). Er bleibt noch bis ins hohe Alter politisch aktiv
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  | 7. August 1900 W. Liebknecht stirbt in Charlottenburg bei Berlin |