Heimkehr des Großvaters
Ludwig Frahm kehrt im September 1918 nach Hause zurück. Er wird erneut als LKW-Fahrer im Drägerwerk beschäftigt. Herbert kennt ihn bisher nur vom Hörensagen, schließt ihn jedoch sofort ins Herz. Der stämmige kahlköpfige Mann mit Schnurrbart und Nickelbrille, den er Papa nennt, wird die wichtigste Bezugsperson seiner Jugend.