  | Ausbildung als Fotograf
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  | 1945 Teilnahme am Zweiten Weltkrieg als Flakhelfer; Kriegsgefangenschaft
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  | 1950-1956 Mitarbeiter des Verlags „Volk und Wissen“; Anwerbung durch das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) und Ausbildung für seine künftige konspirative Aufgabe in der Bundesrepublik
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  | Ab 1952 Mitglied der SED
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  | 1956 Übersiedlung in die Bundesrepublik im Auftrag des MfS als angeblicher DDR-Flüchtling
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  | Ab 1957 Mitglieder der SPD
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  | Ab 1963 hauptamtlicher Parteisekretär in der SPD
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  | 1970-1972 Hilfsreferent bzw. Referent im Bundeskanzleramt
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  | 1972-1974 Persönlicher Referent von Bundeskanzler Willy Brandt für Partei- und Fraktionsangelegenheiten
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  | Mai 1974 Enttarnung als Spion (Guillaume-Affäre); Rücktritt Brandts
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  | 1975 Verurteilung durch das Oberlandesgericht Düsseldorf wegen Landesverrats zu 13 Jahren Gefängnis
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  | 1981 Rückkehr in die DDR im Zuge eines Agentenaustauschs; Beförderung zum Oberst im MfS
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  | 1985 Verleihung des Grades eines Dr. jur. h. c. durch die juristische Hochschule des MfS in Potsdam |