Ermordung Matthias Erzbergers
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Quelle: s-line.de
Briefmarke der Deutschen Bundespost mit dem Konterfei Erzbergers
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Am 26. August 1921 wird der ehemalige Reichsfinanzminister Matthias Erzberger (Zentrum)von zwei Angehörigen der verbotenen rechtsradikalen „Brigade Erhardt“ erschossen. Erzberger hat das Waffenstillstandsabkommen im Wald von Compiègne, das im November 1918 die Niederlage Deutschlands an der Westfront besiegelte, mit unterzeichnet und trat für eine Politik des Ausgleichs mit den Alliierten ein. Als „Erfüllungspolitiker“ war der Finanzexperte in rechten Kreisen verhasst.