Enzyklika „Mit brennender Sorge“
Trotz des Reichskonkordats von 1933 – einem Abkommen zwischen dem Vatikan und der Regierung des Deutschen Reiches, in dem der katholischen Kirche in Deutschland die Unabhängigkeit vor staatlichen Einflüssen zugesichert wurde – sieht sich die Kirche zunehmendem Druck durch die Nationalsozialisten ausgesetzt. In der Enzyklika „Mit brennender Sorge“ wendet sich Papst Pius XI. am 14. März 1933 schließlich offen gegen diesen Missstand.
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Quelle: projects.brg-schoren.ac.at
Katholische Würdenträger während eines Jugendtreffens in Berlin-Neukölln im August 1933 |