Hintergrund
Juni 1925

Entwaffnungsnote an die deutsche Regierung

 
© Deutsches Historisches Museum, Berlin
Hans Luther, Reichskanzler vom Januar 1925 bis Mai 1926

Am 4. Juni 1925 wird der Reichsregierung unter Reichskanzler Hans Luther (parteilos) eine „Entwaffnungsnote“ der Alliierten überreicht. Darin haben die Botschafter der Länder Großbritannien, Frankreich, Belgien, Italien und Japan eine Reihe deutscher Verletzungen der Abrüstungsbestimmungen des Versailler Friedensvertrages aufgelistet. Sie fordern von Berlin eine unverzügliche und vollständige Umsetzung aller Auflagen. Andernfalls werde sich die Räumung des besetzten Ruhrgebietes weiter verzögern.




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