Hintergrund
September 1915

Die Herbstschlacht in der Champagne

Am 22. September 1915 starten die Alliierten in der Champagne eine neue Offensive gegen die deutsche Armee. Sie wollen dadurch ihren in schwere Bedrängnis geratenen russischen Bündnispartner entlasten.

Quelle: Ochsler
Blick ins Niemandsland zwischen den deutschen und den französischen Stellungen

Die französische Armee stellt die Hauptstreitmacht und tritt mit 27 Divisionen an. In den nächsten Wochen feuern 1660 Geschütze über fünf Millionen Granaten auf die deutschen Stellungen. Dennoch bleibt ein entscheidender Frontdurchbruch verwehrt. Nach 50 Tagen belaufen sich die Verluste der Alliierten auf 250.000 Mann. Die Deutschen haben rd. 150.000 Tote zu beklagen.




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