Am 27. Oktober 1934 beginnt die von Mao Tse-tung geführte kommunistische „Volksbefreiungsarmee“ ihren „Langen Marsch“. Durch ihren Rückzug in die nordchinesische Provinz Jenan entzieht sich die Streitmacht der sicheren Aufreibung durch Chiang Kai-Sheks nationalistische „Kuomintang“. Durch Desertionen schrumpft die Volksbefreiungsarmee bald auf ein Fünftel ihrer ursprünglichen Stärke. Dennoch wird es Mao gelingen, im Norden Chinas neue Kräfte zu sammeln und schließlich zum Gegenschlag auszuholen. 1949 werden die Kommunisten siegreich aus dem Bürgerkrieg hervorgehen.