  | 27. November 1958 Note Chruschtschows an die Westmächte mit der Forderung, die westlichen Truppen aus West-Berlin abzuziehen und die Hoheitsrechte für alle Zugangswege an die DDR zu übertragen, sonst folge eine einseitige Aktion seitens der UdSSR zur Aufkündigung des Viermächtestatus für Berlin (Berlin als „Freie Stadt“). Das Ultimatum belief sich auf sechs Monate.
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  | 5. Januar 1959 Vorlage eines sowjetischen Entwurfs eines Friedensvertrags mit Deutschland. Ziel war die völkerrechtliche Anerkennung der DDR, die Neutralisierung und Entmilitarisierung Deutschlands, die Anerkennung der Oder-Neiße-Linie als deutsche Ostgrenze und die Wiederzulassung der verbotenen KPD.
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  | Wird von den Westmächten abgelehnt
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  | Mai 1959 Entschärfung der Lage bei der Deutschlandkonferenz in Genf
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  | September 1959 Besuch Chruschtschows bei Eisenhower. Das Ultimatum verstreicht ohne nennenswerte Vorkommnisse. |