Hintergrund
August 1943

Ausnahmezustand über Dänemark verhängt

   
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General Hermann von Hanneken
 
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Sabotageakt auf dem Kopenhagener Bahnhof Østerport, 1944

Nach der nahezu kampflosen Besetzung Dänemarks durch die Wehrmacht im April 1940 durfte die Regierung in Kopenhagen offiziell im Amt bleiben. Anfangs verlief das Verhältnis zwischen deutschen Besatzern und der dänischen Bevölkerung nahezu ohne Reibungen. Das änderte sich jedoch im weiteren Verlauf des Krieges. Seit der deutschen Niederlage in Stalingrad haben die Sabotageaktionen des vornehmlich kommunistisch geführten dänischen Widerstandes immer mehr zugenommen. Schließlich verhängen die deutschen Besatzer am 29. August den Ausnahmezustand über das Land. Die dänische Regierung wird abgesetzt und die vollziehende Gewalt dem Befehlshaber der deutschen Truppen, General Hermann von Hanneken, übertragen.



Eroberung Charkows durch die Rote Armee

Anfang Juli 1943 begannen die Sowjets mit weit überlegenen Kräften ihre Sommeroffensive gegen die deutsche Ostfront. Am 23. August gelingt der Roten Armee die Rückeroberung der bedeutenden Industriestadt Charkow. Die deutschen Truppen werden immer schneller nach Westen zurückgedrängt. Am 6. November wird die ukrainische Hauptstadt Kiew von der deutschen Besatzung befreit sein.

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Deutsche Soldaten beim Einzug in die Stadt Charkow in einem zerstörten Wohngebiet, 1941



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